Geschichte Engelberg


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Die Geschichte Engelbergs ist im wesentlichen die Geschichte des Klosters Engelberg. Dieses Kloster wurde im Jahre 1120 gegründet. Es wurde nach der Regel des Mönchpatriarchen St. Benedikt erbaut und demnach - bis heute - von Benediktinermönchen bewohnt.

Auf die Gründung des Klosters geht auch der Name Engelberg zurück, weil nach einer Sage von der Höhe des Berges Hahnen Engelstimmen dem Erbauer verkündet haben sollen, hier die Gott geweihte Stätte zu gründen. Der Engel erscheint denn auch im Wappen des Ortes.

Das Bestreben des Klosters ging dahin, das ganze Tal von Engelberg kirchlich und weltlich sich untertan zu machen. Ab 1449 musste das Kloster sukzessive gewisse Privilegien abtreten. Das Jahr 1798 brachte den Talleuten die langersehnte Unabhängigkeit. Nach 5-jähriger Souveränität und 12-jähriger Zugehörigkeit zu Nidwalden, schloss sich Englberg 1815 endgültig dem Stand Obwalden an.